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Zum Artikel Polizei jagt Attentäter von Straßburg

Straßburg, 13.12.2018

Polizei jagt Attentäter von Straßburg

(dpa) - Nach dem schweren Terroranschlag in Straßburg macht die Polizei in Frankreich und Deutschland Jagd auf den Attentäter. Der polizeibekannte Gefährder Chérif Chekatt war am Dienstagabend auf der Flucht vor der Polizei von Soldaten verletzt worden und schließlich spurlos verschwunden.

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Zum Artikel Bundestag berät über schnellere Arzttermine

Berlin, 13.12.2018

Bundestag berät über schnellere Arzttermine

(dpa) - Schnellere Arzttermine sind heute Thema im Deutschen Bundestag. Das Parlament berät in erster Lesung über ein entsprechendes Gesetz von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU).

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Zum Artikel EU-Gipfel im Zeichen des Brexits

Brüssel, 13.12.2018

EU-Gipfel im Zeichen des Brexits

(dpa) - Nach der Zuspitzung des Brexit-Streits in London beschäftigt sich der EU-Gipfel heute noch einmal mit den britischen Austrittsplänen.

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Zum Artikel Theresa May übersteht Misstrauensabstimmung um Parteivorsitz

London/Brüssel, 12.12.2018

Theresa May übersteht Misstrauensabstimmung um Parteivorsitz

(dpa) - Die britische Premierministerin Theresa May hat die Misstrauensabstimmung um ihr Amt als konservative Parteichefin gewonnen. Das teilte der Vorsitzende des zuständigen Parteikomitees, Graham Brady, am Mittwochabend mit.

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Zum Artikel Trumps Ex-Anwalt Cohen muss ins Gefängnis

New York, 12.12.2018

Trumps Ex-Anwalt Cohen muss ins Gefängnis

(dpa) - Der frühere Anwalt und Gewährsmann von US-Präsident Donald Trump, Michael Cohen, muss ins Gefängnis: Ein Bundesgericht in New York verurteilte Cohen unter anderem wegen Steuerhinterziehung und Falschaussagen vor dem Kongress zu einer dreijährigen Haftstrafe, die er im März antreten muss.

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Zum Artikel Bund einig über Eckpunkte zu Abtreibungs-Werbeverbot

<hl2>Berlin, 12.12.2018

Bund einig über Eckpunkte zu Abtreibungs-Werbeverbot

(dpa) - Im Streit um den umstrittenen Paragrafen 219a zum Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche hat die Bundesregierung eine Verständigung erzielt. Man habe sich auf Eckpunkte geeinigt, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch. Die zuständigen Fachminister wollten sich noch am Abend bei einer Pressekonferenz zu dem gefundenen Kompromiss äußern. Zum Inhalt wurde zunächst nichts bekannt.Die Minister hatten am Mittag rund drei Stunden lang ohne Ergebnis zusammengesessen und ihre Gespräche dann telefonisch fortgesetzt. Besonders die SPD hatte Druck aufgebaut und eine Einigung verlangt.

Paragraf 219a im Strafgesetzbuch verbietet Werbung für Schwangerschaftsabbrüche - man macht sich schon strafbar, wenn man «seines Vermögensvorteils wegen» öffentlich Abbrüche anbietet. Die SPD hatte eine Reform angestoßen, ihren Antrag aber auf Rücksicht auf den Koalitionspartner CDU zunächst zurückgestellt.

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Zum Artikel Wartungsfehler soll «Tiger»-Absturz in Mali verursacht haben

Berlin, 12.12.2018

Wartungsfehler soll «Tiger»-Absturz in Mali verursacht haben

(dpa) - Für den tödlichen Absturz eines deutschen «Tiger»-Kampfhubschraubers in Mali im vergangenen Jahr war nach Untersuchungen der Bundeswehr ein Wartungsfehler dreier Mechaniker verantwortlich.

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Zum Artikel Beide Koreas überprüfen Abrüstung von Grenzkontrollposten

Seoul, 12.12.2018

Beide Koreas überprüfen Abrüstung von Grenzkontrollposten

(dpa) - Süd- und Nordkorea überprüfen als Teil ihrer Abmachungen zum Stopp militärischer Feindseligkeiten gegenseitig die Abrüstung von Grenzkontrollposten. Dazu schickten beide Länder erstmals seit der Teilung 1945 mehrere Inspektionsteams mit Soldaten auf die andere Seite der stark befestigten Grenze.

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Zum Artikel Macron und Regierung beraten über «Gelbwesten»-Krise

Paris, 12.12.2018

Macron und Regierung beraten über «Gelbwesten»-Krise

(dpa) - Zwei Tage nach seiner vielbeachteten Fernsehansprache kommt Staatschef Emmanuel Macron heute mit der Regierung zu Beratungen zusammen.

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Zum Artikel U-Ausschuss zur Berateraffäre im Verteidigungsministerium

Berlin, 12.12.2018

U-Ausschuss zur Berateraffäre im Verteidigungsministerium

(dpa) - Die Berateraffäre im Verteidigungsministerium wird zum Fall für einen Untersuchungsausschuss des Bundestags. Die Obleute von Grünen, FDP und Linke im Verteidigungsausschuss verständigten sich auf die Einsetzung eines solchen Gremiums.

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