Bizerba
Links (von hinten nach vorne): Marco Clesle, Ben Brauchle, Farina Wallesch
Mitte(von hinten nach vorne): Daniel Grotz,, Jonas Britz
Rechts (von hinten nach vorne): Christian Seifriz, Maximilian Schwabenthan
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Balingen, 03.11.2016

Junior-Akademie bei der Firma Bizerba

Die Reporter der Junior-Akademie besuchten am Donnerstagmorgen die Firma Bizerba und interviewten drei Auszubildende zum Thema „Schule und Ausbildung“.

von Johanna Brückner, Lucia Bucher, Juliane Pistel, Paul Wittmann  

Alle drei waren sich einig, dass die Schule ihnen zwar ein breites Grundwissen vermittelt hat, sie aber kein fachspezifisches Wissen bekommen hatten. Der Ausbilder Wolfgang Konz erklärte aber, dass das Lehren von fachspezifischem Wissen in der allgemeinbildenden Schule eigentlich nicht möglich sei, da die Schule Schüler mit verschiedenen Berufswünschen unterrichtet und so nicht auf die Interessen einzelner Schüler eingehen kann. „Die Schule hat einen zwar nicht direkt auf die Ausbildung vorbereitet, aber eine Grundlage für alle Berufe gelegt“, so Christian Seifriz (Ausbildung zum Elektroniker). Die anderen Auszubildenden, Maximilian Schwabenthan und Daniel Grotz, schlossen sich dieser Meinung an: „Grundlegendes Englisch hat man zwar in der Schule gelernt, aber „Betriebsenglisch“, also Fachbegriffe, lernt man erst in der Berufsschule.“ „Früher haben wir eigentlich nur Theorie gelernt. Jetzt dürfen wir zum Beispiel die Experimente selber machen“, erzählte Maximilian Schwabenthan.

Im Laufe des Interviews wurde besonders deutlich, dass man in der Berufsschule viel mehr Eigeninitiative zeigen muss. Da man viel Stoff in nur kurzer Zeit (1-2 mal pro Woche Unterricht) lernt,  muss man den Stoff verstanden haben und das Gelernte zu Hause wiederholen. Dadurch, dass man den Stoff im Betrieb anwenden muss, weiß man, dass man etwas lernt, was man später für den Beruf benötigt. „Trotzdem gibt es immer noch Fächer, die einen weniger interessieren“, erwähnte Daniel Grotz. „Ich kann mir nicht vorstellen, wann ich in meinem Beruf, beispielsweise Kurzgeschichten schreiben können muss“, unterstützte Maximilian Schwabenthan die Aussage. Außerdem ergänzte er: „Zusätzlich zu den Schulfächern lernt man aber auch zwischenmenschliche Dinge, wie zum Beispiel Körpersprache.“

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Juniorakademie 2016.

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