SPD und CDU zufrieden mit Steinmeier
Thomas Bareiß (rechts) gratuliert dem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier.
Thomas Bareiß (rechts) gratuliert dem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier. Foto: Privat
Thomas Bareiß (rechts) gratuliert dem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier.
Thomas Bareiß (rechts) gratuliert dem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier. Foto: Privat

Zollernalbkreis / Berlin, 13.02.2017

SPD und CDU im Kreis zufrieden mit Steinmeier

Thomas Bareiß (CDU) hat dem neuen Bundespräsidenten bereits gratuliert. Die SPD im Kreis ist hochzufrieden.

von Pressemitteilungen der SPD und CDU  

Am Sonntag wurde der frühere Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) von der Bundesversammlung zum Bundespräsidenten gewählt. Und das mit großer Mehrheit. Der Bundestagsabgeordnete Thomas Bareiß (CDU), selbst Mitglied der Bundesversammlung, hat dem neuen Staatsoberhaupt unmittelbar nach der Wahl gratuliert.

„Gerade jetzt wo in vielen Ländern Europas die politischen Lager auseinanderdriften, ist die breite Mehrheit für unseren neuen Bundespräsidenten ein wichtiges Signal der Stabilität“, so Bareiß. Nach Bundespräsident Joachim Gauck trete er in große Fußstapfen. Geärgert habe ihn, dass Teile der SPD die Wahl in den letzten Tagen parteipolitisch ausgeschlachtet haben. „Das ist dem Amt nicht würdig. Auch Steinmeier muss sich jetzt besonders daran messen lassen, dass er Präsident von allen ist“, erklärte Bareiß.

Groß ist die Freude auch beim SPD-Kreisverband Zollernalb. Man sei sehr zufrieden mit der Wahl, „nicht, weil ein Sozialdemokrat in das Amt des Bundespräsidenten gewählt wurde, sondern mit Frank-Walter Steinmeier eine mehr als respektable Person“, so der SPD-Kreisvorsitzende Alexander Maute. Diese Entscheidung sei ein Glücksfall für unser Land.

Auch Norbert Lammert (CDU), der Präsident des Deutschen Bundestages, wäre nach Mautes Auffassung „ein guter, geeigneter Kandidat gewesen“. Einen Zusammenhang zwischen der Wahl des Bundespräsidenten und der Bundestagswahl im Herbst möchte Maute nicht herstellen. „Jeder, der hierbei eine Verbindung unterstellt, schadet dem Amt des Bundespräsidenten“. Es ließen sich daraus keinerlei Rückschlüsse auf mögliche Koalitionen ableiten. Auch werde die SPD den neugewählten Bundespräsidenten nicht parteipolitisch instrumentalisieren, „weder im Zollernalbkreis noch im Rest der Republik.“

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