Dotternhausen, 01.09.2017

Bürgerdialog: Holcim lädt erneut ein

Holcim setzt seinen Bürgerdialog fort und lädt am 16. September von 9 bis 16 Uhr in die Dotternhausener Festhalle ein.

 

Aktuell sieht sich das Zementwerk zum wiederholten Mal mit Vorwürfen von Norbert Majer und Renate Ritter konfrontiert. „Das kann man so nicht stehen lassen“, sagt Werksleiter Dieter Schillo und verweist einmal mehr auf geprüfte Daten und Fakten.

Das Zementwerk lege Wert darauf, zu den Angaben im Rahmen der Presseberichterstattung vom 26. August Stellung zu nehmen. Markus Knobelspies, Leiter Umwelt und Energie, stellt klar: „Das Zementwerk ist in Sachen Filter auf dem aktuellem Stand der Technik, der dafür sorgt, dass die Grenzwerte eingehalten und überwiegend sogar deutlich unterschritten werden. Bereits heute erreichen wir beispielsweise 200 mg NOx/m3, die spätestens ab 2019 für alle deutschen Zementwerke als Grenzwert gelten. Für wenige Werte liegen Ausnahmegenehmigungen vor, die aufgrund der mineralischen Zusammensetzung des abgebauten Rohmaterials notwendig und nicht abhängig von der Technik sind. Sie wären auch erforderlich, würden wir die von Norbert Majer gewünschte SCR-Technik einsetzen.“

Sowohl SCR-, als auch SNC-Anlagen würden dem Stand der Technik entsprechen und von den Genehmigungsbehörden auch so angesehen.

Schillo betont: „Wir hoffen auf eine rege Beteiligung an unserer zweiten Dialogveranstaltung. Hier erhalten Interessierte nicht nur von Holcim, sondern auch von externen Experten Informationen aus erster Hand.“ Auch die zweite Dialogveranstaltung wird von Professor Roland Fritz und Dr. Piet Sellke geleitet.

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