Meßstetten, 02.09.2017

Kündigung für Mitarbeiter in der LEA

In der Landeserstaufnahmestelle bleibt nur noch der Sicherheitsdienst bis Ende des Jahres.

 

Weil die Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge in Meßstetten schließt, habe die Betreiberfirma knapp 50 Mitarbeitern gekündigt, informiert SWR online. Wie berichtet, werden bereits Ende September, drei Monate früher als ursprünglich geplant, die letzten Flüchtlinge Meßstetten verlassen und in andere Unterkünfte verlegt. Aus diesem Grund entlasse die Betreiberfirma EHC ihre Mitarbeiter zum Ende des Monats, heißt es im SWR-Bericht.

Da die EHC nur noch wenige Flüchtlingsunterkünfte in Baden-Württemberg betreibe, gebe es keine anderen Stellenangebote. Einige Mitarbeiter hätten neue Jobs in den Flüchtlingsunterkünften in Sigmaringen und Tübingen gefunden.

Insgesamt arbeiten in der Erstaufnahmestelle Meßstetten noch rund 250 Menschen, viele davon im Sicherheitsdienst. Dieser werde bis Ende Dezember aufrecht erhalten. Dann schließt die Einrichtung endgültig. Zu Spitzenzeiten haben mehr als 400 Menschen in der Erstaufnahmestelle gearbeitet.

 

 

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LEA/Asyl.

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