Manager aus drei Nationen besuchen Preuhs-Holding
Mobilität auf zwei Rollen: Die internationalen Gäste probierten mit großem Vergnügen die Micro-Scooter auf dem Firmengelände in Binsdorf aus.
Mobilität auf zwei Rollen: Die internationalen Gäste probierten mit großem Vergnügen die Micro-Scooter auf dem Firmengelände in Binsdorf aus. Foto: Privat
Mobilität auf zwei Rollen: Die internationalen Gäste probierten mit großem Vergnügen die Micro-Scooter auf dem Firmengelände in Binsdorf aus.
Mobilität auf zwei Rollen: Die internationalen Gäste probierten mit großem Vergnügen die Micro-Scooter auf dem Firmengelände in Binsdorf aus. Foto: Privat

Geislingen, 18.10.2017

Manager aus drei Nationen besuchen Preuhs-Holding

Eine zwölfköpfige Gruppe internationaler Führungskräfte hat sich am Montag bei den Firmen der Thomas-Preuhs-Holding umgesehen.

 

Die Bosse aus Ägypten, Indien und der Ukraine nehmen an einem Managementtraining der Tübinger Exportakademie Baden-Württemberg teil und befassen sie sich mit den Themen Energieeffizienz und erneuerbare Energien.

Bei der Preuhs-Holding zeigten die Besucher sich beeindruckt von den ökologischen High-Tech-Gebäuden der Firmengruppe. „Hier wird mehr Energie erzeugt als verbraucht“, erläuterte Solera-Geschäftsführer Reiner Stauss das Konzept für nachhaltiges Bauen, das bei der Erstellung der beiden großen Gebäude jeweils weltweit wegweisend war. Vor allem die Erklärungen zum gewaltigen Eisspeicher unter der Erde fanden die Besucher faszinierend. Stauss gewährte den Besuchern auch einen Blick in das „Allerheiligste“, den Technikraum als Herz der Anlage. Zudem erläuterte der Geschäftsführer die Tätigkeitsfelder der einzelnen Unternehmen innerhalb der Holding, die sich allesamt mit Zukunftskonzepten im Energiebereich befassen. Groß war vor allem bei den Indern das Interesse an modernen Heiz- und Kühl-Lösungen, aber auch an dem im Firmenverbund entwickelten Parabolrinnenkollektor „smirro“.

Die Führungskräfte sind knapp vier Wochen lang in Deutschland. Getragen wird das Programm vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Heimische Unternehmen erhoffen sich, neue Kundenkreise und Märkte erschließen zu können. Wie sagte einer der Besucher zum Abschied: „It’s always good to know each other from eye to eye.“

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