Nach Gebäudeabbruch hat man jetzt einen freien Blick aufs Kloster
Unverstellte Sicht: Das Kloster kommt nach dem Abbruch eines nebenstehenden Gebäudes besser zur Geltung.
Unverstellte Sicht: Das Kloster kommt nach dem Abbruch eines nebenstehenden Gebäudes besser zur Geltung. Foto: Horst Schweizer
Unverstellte Sicht: Das Kloster kommt nach dem Abbruch eines nebenstehenden Gebäudes besser zur Geltung.
Unverstellte Sicht: Das Kloster kommt nach dem Abbruch eines nebenstehenden Gebäudes besser zur Geltung. Foto: Horst Schweizer

Albstadt-Margrethausen, 10.01.2018

Nach Gebäudeabbruch hat man jetzt einen freien Blick aufs Kloster

Dreieinhalb Jahre sind seitdem vergangen: Im Juli 2014 wurde der Abschluss der städtischen Klostersanierung mit einem großen Fest gefeiert.

Der damalige Regierungspräsident Hermann Strampfer aus Tübingen meinte seinerzeit, „ein Edelstein ist neu geschliffen worden und erweist sich als Schmuckstein“. Doch bisher kam das Margrethausener Kloster nie so richtig zur Geltung. Dies ist erst jetzt der Fall, nachdem das nebenstehende Gebäude abgebrochen wurde und man von dieser Seite her einen freien Blick auf das imposante Klostergebäude hat.

Auf die durchaus erfreuliche Entwicklung ging Ortsvorsteher Thomas Bolkart vor wenigen Tagen beim Neujahrsempfang in Margrethausen ein. „Wir haben auf das Kloster nun einen Blick, der diesem würdig ist“, sagte Thomas Bolkart. Auf der frei werdenden Fläche sollen, so der Wunsch des Ortsvorstehers, nun Parkplätze entstehen. Diese sind im Bereich rund um das Kloster nämlich Mangelware. Gleichzeitig warb der Ortsvorsteher dafür, den Klosterhof mit seinem „tollen Ambiente entsprechend zu nützen und wahrzunehmen“.

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