Ringe als Zeichen der Verbundenheit

Der Ehering ist nicht nur das Hochzeitssymbol schlechthin – er begleitet das Brautpaar im Optimalfall auch ein Leben lang. Form, Stil, Farbe und Material sollten deshalb gut überlegt sein.

von PR   Die Kommentarfunktion ist bei diesem Artikel deaktiviert

Für den Kauf der Eheringe sollte das Brautpaar genügend Zeit vor der Hochzeit einkalkulieren – wie viel, hängt davon ab, was geplant ist.

Soll ein Goldschmied die Ringe individuell anfertigen, sollten es bis zu drei Monate sein. Werden die Ringe beim Juwelier gekauft, bleibt dagegen etwas mehr Zeit.

Die Ausgabe für die Eheringe sollte dem Brautpaar lieb und teuer sein. Denn es gilt zu überlegen: Die Ringe sind das, was von der Hochzeit am längsten bleibt. Sollen sie ein Leben lang halten, gefallen und schön aussehen, sollte hier auch bei knappem Budget am wenigsten gespart werden.

Die Qualität des Materials ist bei Eheringen das A und O – schließlich werden die Schmuckstücke jeden Tag getragen und sind vielen Umwelteinflüssen ausgesetzt. Die meisten Trauringe bestehen deshalb aus Gold oder Platin, hinzu kommen verschiedene Farben und Zusammenstellungen. Platin ist das teuerste Metall, allerdings auch besonders robust und langlebig. Das Farbspektrum reicht von Hellgrau bis (fast) Weiß. Goldringe gibt es in den Varianten Gelbgold, Roségold und Weißgold.

counter