„Hier wird an den Fragen der Zukunft geforscht“

Sigmaringen, 10.05.2018

„Hier wird an den Fragen der Zukunft geforscht“

Ministerpräsident Winfried Kretschmann stattete der Hochschule am Standort Sigmaringen einen Besuch ab. Der Landesvater zeigte sich beeindruckt vom breiten Portfolio.

von Pressemitteilung der Hochschule  

Ein prominenter Gast an der Hochschule: Bei seinem Besuch am Standort Sigmaringen verschaffte sich Ministerpräsident Winfried Kretschmann einen Eindruck über das Lehr- und Forschungsangebot der Hochschule, sprach mit Studierenden und besuchte ein biomedizinisches Labor. Die verschiedenen Forschungsbereiche der Hochschule sind in drei Schwerpunktthemen gebündelt: DITI (Digitalisierung – IT-Security – Industrie 4.0), GEB (Gesundheit – Ernährung – Biomedizin) und NESP (Nachhaltige Entwicklung – Smarte Materialien und Produkte). Vom Fahrrad in extremer Leichtbauweise über autonome Transportsysteme, biomedizinische Forschung zu Alterungsprozessen und Stammzellenforschung, Laborautomation, E-Mobilität und Virtual Reality bis hin zum Thema IT-Sicherheit reichte das Lehr- und Forschungsspektrum der Hochschule.

Infos aus erster Hand: Winfried Kretschmann suchte bei seinem Besuch das Gespräch.
Infos aus erster Hand: Winfried Kretschmann suchte bei seinem Besuch das Gespräch. Foto: Hochschule

„Das ist schon eine unglaubliche Niveausteigerung“, die die Hochschule erfahren habe, lobte Winfried Kretschmann im Anschluss an seinen Besuch. Besonders beeindruckt habe ihn das breite Portfolio. „Man merkt, dort wird an den Fragen der Zukunft geforscht.“ Außerdem könne die Region von den Fachkräften, die hier ausgebildet werden, profitieren. „Es gehört zum Selbstverständnis unserer Hochschule, die Innovations- und Wirtschaftskraft der Region und ihrer Unternehmen zu stärken, indem wir einerseits kompetente Absolventen als qualifizierte Fachkräfte heranbilden und andererseits gemeinschaftliche Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit industriellen Partnern betreiben“, erklärte Rektorin Dr. Ingeborg Mühldorfer und sieht darin den gesellschafts- und wirtschaftspolitischen Beitrag zur Entwicklung der Region.

„Unser Ziel ist es, dass wir der erste Ansprechpartner für Unternehmen der Region in allen Forschungsbereichen, die wir anbieten, sind“, macht Mühldorfer deutlich. Hier soll auch der InnoCamp dazu beitragen, dessen Grundsteinlegung im Anschluss auf dem Gelände der ehemaligen Graf-Stauffenberg-Kaserne gefeiert wurde.

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