Albstadt/Sigmaringen, 17.05.2018

Hochschule erhält Qualitätssiegel

Die Systemakkreditierung erhöht die Handlungsfähigkeit bei der Zulassung und Weiterentwicklung von Studiengängen.

von Pressemitteilung der Hochschule  

Das Qualitätsmanagementsystem der Hochschule Albstadt-Sigmaringen ist offiziell zertifiziert worden. Eine externe Expertenkommission bestätigte der Hochschule damit, über ein eigenes leistungsfähiges Steuerungs- und Qualitätsmanagementsystem in Studium und Lehre zu verfügen. Mit der Systemakkreditierung sichert die Hochschule einheitliche Qualitätsstandards und erhöht ihre Handlungsfähigkeit bei der Zulassung und Weiterentwicklung ihrer Studiengänge.

„Die Einführung der Systemakkreditierung war eines der größten Projekte an der Hochschule“, sagt Rektorin Dr. Ingeborg Mühldorfer. Eine Gutachtergruppe hat in den vergangenen Monaten die Maßnahmen in mehreren Vor-Ort-Begehungen und anhand ausführlicher Dokumentationen begutachtet. Eine Akkreditierungskommission sprach daraufhin der Hochschule die Systemakkreditierung aus. Durch die formelle Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems erhält die Hochschule das Recht, ihren Studiengängen das Siegel des Akkreditierungsrats zu verleihen. Damit sind alle Studiengänge, die nach der Systemakkreditierung eingerichtet werden oder Gegenstand der internen Qualitätssicherung nach den Vorgaben des akkreditierten Systems waren, akkreditiert.

Die Gutachtergruppe habe den Eindruck gewonnen, dass die Hochschule Albstadt-Sigmaringen ihre Qualitätsziele breit in der Hochschule verankert und „in ihrem aktuellen Struktur- und Entwicklungsplan ein ausgeprägtes Verständnis von Qualität und Standards in Lehre und Studium auf allen Ebenen entwickelt“ habe, schreibt die Kommission in ihrem abschließenden Gutachten. Bei den Gesprächen sei die Gutachtergruppe auf „sehr engagierte Mitarbeiter der Hochschule getroffen, die das QM-System nach innen und außen mittragen, leben und weiterentwickeln.“

Die Systemakkreditierung ist bis 2024 gültig. Voraussetzung ist die Erfüllung von bestimmten Auflagen bis Anfang 2019. „Der Vorteil liegt in der größeren Flexibilität und einer Erhöhung der Autonomie und damit der Handlungsfähigkeit der Hochschule“, erklärt Prof. Dr. Clemens Möller, Prorektor Lehre. Auf Veränderungen in der dynamischen Bildungslandschaft könne so schneller reagiert werden. Durch den fortlaufenden Prozess würde die kontinuierliche Weiterentwicklung der Studiengänge anhand hoher Qualitätsstandards sichergestellt. Durch die dokumentierte Festlegung der Kriterien erhöhe sich zudem die Vergleichbarkeit und Transparenz der Qualitätsrichtlinien.

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