Geislingen-Erlaheim, 18.12.2018

Warum Frida eigentlich Frieda hieß

Nach dem Luciafest und der Benefizveranstaltung geht das Programm in der Kulturscheune im neuen Jahr nachdenklich weiter – mit der Lesung „Warum Frida eigentlich Frieda hieß“ am Samstag, 19. Januar, um 20 Uhr.

 

Zum Hintergrund: Es ist das Jahr 1918, der 1. Weltkrieg endet. Wilhelm Grübele aus Unterweissach bei Backnang, Familienvater, Landwirt und Frontsoldat im 1. Weltkrieg, hatte ein ganz besonderes Anliegen. Er bat seine Kinder, Enkel und Urenkel, alle seine Feldpostbriefe, Postkarten und Fotografien aus dem 1. Weltkrieg aufzubewahren, als Mahnung wider das Vergessen und gegen den Irrsinn des Krieges.

Manuela Stricker, die Urenkelin, liest aus den Briefen von Wilhelm und Pauline Grübele und lüftet auch das Rätsel um den Vornamen ihrer Großtante Frida. Markus Stricker und Michael Schad von „Wendrsonn“ spielen Lieder aus der Zeit und Mitglieder der Living History Gruppe Süddeutsches Militär machen authentisch und hautnah den Alltag eines Frontsoldaten im 1. Weltkrieg erlebbar. Karten gibt es in den Dorfläden in Binsdorf und Erlaheim und im Geislinger Rathaus.

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