Geislingen, 02.01.2019

Sechs Stunden unterwegs

Der Geislinger Albverein wanderte zum traditionellen Jahresschluss auf dem Hohenzollernweg.

 

Die Ortsgruppe Geislingen des Schwäbischen Albverein machte traditionell seine letzte Wanderung im Jahr zwischen den Feiertagen. Dieses Jahr führten Karl-Heinz Welte und Markus Balzer die 29 Wanderer auf die 3. Etappe des Hohenzollernwegs. Bei idealem Wanderwetter ging es mit Bus und Zug nach Hechingen, wo die rund sechs Stunden dauernde, etwa 20 Kilometer lange Wanderung nach Killer begann.

Vom Hechinger Bahnhof ging es zunächst bergauf in Richtung Stetten und Boll. Kurz vor Boll begann dann der erste von zwei Anstiegen an diesem Tag, der die Wanderer auf die Burg Hohenzollern führte. Weiter ging es wieder bergab vorbei an der Hexenlinde zur Wallfahrtskirche Maria Zell. Über schmale Waldpfade ging es in Serpentinen steil bergauf zum Aussichtspunkt Zeller Horn. Dort konnten die Wanderer eine fantastische Aussicht auf die Burg Hohenzollern, das Albvorland sowie den Schwarzwald bis hin zum Feldberg genießen.

Nach der Rast im Nägelehaus ging es weiter zum Aussichtspunkt Kohlwinkelfelsen. Hier gab es nochmals eine tolle Fernsicht auf den nördlichen Schwarzwald sowie die Salmendinger und Wurmlinger Kapelle. Weiter ging es immer am Albtrauf entlang auf dem HW 1 in Richtung Hoher Berg. An der Albvereinshütte auf dem Himberg begann dann der Steilabstieg hinab ins Killertal zum Etappenziel Killer. Von dort fuhr man mit Zug und Bus wieder zurück nach Geislingen, wo die Wanderer den Tag noch bei einer abschließenden Einkehr gemütlich ausklingen ließen.

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Narrenfahrplan 2019

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